Am Ende der Welt: Meine Woche auf Fidschis Yasawa-Inseln

von Bernadette Olderdissen

Am Ende der Welt: Meine Woche auf Fidschis Yasawa-Inseln

Eine Woche auf einsamen Inseln, wo schon „Cast Away“ gedreht wurde – wer will da nicht hin? Ich nehme einiges mit, was die Inseln bieten, vom Luxusresort, das nur Dorfbewohner beschäftigt, über eine Lodge, wo es Kava, das Nationalgetränk, zu trinken gibt, bis zum Highlight, einem Homestay. Ich lerne einen Dorf-Häuptling kennen, gehe in Kirche und Schule und wage einen Blick hinter die Postkartenidylle.

Reisebericht

Die Fidschianer haben 15 Ausdrücke für „Himmel‘, und Yasawa ist einer davon. Kein Wunder, denn Postkarten und Broschüren bilden weiße Strände aus Puderzuckersand, tiefblaues oder türkisfarbenes Meer und saftig grüne Felsen ab. Die Südsee, der Himmel auf Erden. Denken viele und leben wie im Paradies, während sie sich vor sanften Wellen in der Sonne aalen. Auch ich, doch da gibt es noch etwas, das mich auf den Yasawa-Inseln interessiert: die Menschen.

Ankunft per Privatjet

Dass es auf der nördlichsten von 24 Yasawa-Inseln kaum Touristen gibt, überrascht nicht: Die einzige Möglichkeit, dorthin zu kommen – von einer privaten und teuren Bootsfahrt abgesehen – ist der Privatjet ab Nadi auf der Hauptinsel Viti Levu, der einmal am Tag zum Yasawa Island Resort & Spa fliegt. Die einzige Unterkunft auf der 22 Kilometer langen und abgeschiedenen Yasawa Island, auf der in sechs Dörfern etwa 1.200 Menschen leben. Das seit 1991 bestehende Resort besteht aus 18 fidschianischen Strand-Bure, Hütten mit Strohdach, die sich zwischen Palmen verstecken. Wir passieren die Bergkette, die sich quer über Viti Levu zieht und deren bekannteste Felsformation der „sleeping giant“ ist, das Gesicht eines liegenden Riesen im Gestein.

Ich habe noch das türkise Wasser und die vielen kleinen, grünen Inselchen, über die es hinweggeht, auf der Linse, als der Australier und Resort-Besitzer James McCann die vier Neuankömmlinge am Rollfeld willkommen heißt – eine lange Wiese im Dschungel, die ins Meer abfällt. Im Resort steht schon sämtliches Personal mit Gitarre, Ukulele oder klatschend zusammen und schmettert den Bula-Song, das typische Willkommenslied. Daraufhin gibt es eine Blumengirlande um den Hals, wie im Film über irgendeine Südsee-Romanze. „Bula“, das in Fidschi am häufigsten benutzte Wort, kann hallo als auch willkommen und tschüss bedeuten.

Meine Strand-Bure ist mit ihrem Queen-size-Bett, königinnenwürdigem Badezimmer und Terrasse mit freiem Meeresblick ein Traum, aus dem ich nicht wieder erwachen möchte, aber bevor ich es mir zu bequem mache, brenne ich darauf, endlich auch ein paar Menschen an diesem entlegenen Teil der Welt kennenzulernen. Alle Mitarbeiter des Resorts stammen aus einem der sechs Dörfer von Yasawa Island, viele aus dem Nachbardorf Bukama.

Dorfleben in Fidschi – als Häuptling oder Kokosnussverkäufer

Urgestein und Mädchen für alles im Resort ist der 66-jährige Manasa Ragigia. Wenn seine Geschichten wahr sind, ist es letzten Endes ihm zu verdanken, dass die Unterkunft heute steht. Es war Manasa, der den Dorfhäuptling von Bukama überzeugte, dass sein australischer Freund Norman Bolitho, ein Resort auf der Insel bauen durfte. Es sei nämlich stets der Häuptling, der zu allem ja und Amen sagen müsse, bevor etwas geschehe. „Die Dorfbewohner waren zuerst dagegen, aber als ich den Häuptling auf meiner Seite hatte, konnte der die Dörfler umstimmen.“ Am Ende sei ein Pachtvertrag von 99 Jahren unterzeichnet worden.

Einer der Menschen, der heute vom Resort profitiert, ist die junge Aralai, eine Kellnerin aus dem nördlichsten Dorf Yasawa i RaRa. „Wenn ich laufen würde, wären es zwei Stunden bis hierher, aber ich wohne die Woche über im Nachbardorf Bukama, da werden wir jeden Morgen abgeholt.“ Die einzigen Autos auf Yasawa Island – die auch auf den anderen Yasawa-Inseln nicht existieren – sind ein paar Minibusse des Resorts, um Besucher zum Flieger oder Angestellte zur Arbeit zu bringen. „Wenn ich nicht hier arbeiten könnte, müsste ich nach Viti Levu ziehen, wie meine Schwester. Aber ich bleibe lieber hier.“

Semaema Bati, das Zimmermädchen, hält sogar bereits seit 20 Jahren an ihrem Job fest. Eine Blume hinter ihrem rechten Ohr ist wie eine Art Ehering, während eine Blume hinterm linken Ohr bedeutet, dass eine Frau noch ledig ist. „Früher waren wir Kokosnussverkäufer“, erzählt sie. „Wir bauen auch Gemüse an und verkaufen Hühner, Würste und Fisch.“ Das Resort sei der beste Abnehmer für Fisch. Soll es tatsächlich möglich sein, dass auf Yasawa Island der Tourismus und traditionelles Leben noch harmonisch nebeneinander bestehen?

„Ich mag meine Arbeit und kann bei Ebbe zu Fuß vom Dorf rüber laufen“, berichtet Nick, der Bootsführer, der mich zu Paula’s Beach zum Privatpicknick bringt. Voll beladen mit Picknickkorb, Sonnenschirm und Bastdecke stehe ich am menschenleeren Strand von mindestens einem Kilometer und beneide Paula. Das ist die Strandbesitzerin, der das Resort Miete zahlt, um Besucher dorthin zu bringen. Nicht mal die grauen Wolken, die der Sonne ausnahmsweise mal den Garaus machen wollen, können dem Paradies-Feeling etwas anhaben. Ich denke an Tom Hanks, der einige Inseln tiefer, auf der Mamanuca-Insel Monuriki, zu Wilson sprach.

Am nächsten Morgen spaziere ich durchs Nachbardorf Bukama und lerne Tima kennen, die gerade Wäsche aufhängt und unbedingt wissen möchte, woher ich komme und was ich hier mache. Wären die Kinder nicht gerade in Ferien, würde sie mir die Schule zeigen. Sie deutet auf einen etwa Sechsjährigen, der vor der weiß getünchten Kirche mit türkisem Dach spielt. „Meine kleinen Racker sind nur auf den Beinen, aber ich will mich nicht beschweren. Wenn die High School anfängt, müssen sie nach Viti Levu fahren, hier haben wir nur eine Grundschule.“ Auch nach dem Dorfbesuch gäbe es vieles Weitere zu tun. Doch ich habe weder Lust auf Schorcheln noch auf die Tour zur Blauen Lagune. Mir geht es genauso, wie James es vorhergesagt hat: „Die Leute aus der Stadt wissen oft gar nicht mehr, wie das Nichtstun geht. Sie kommen voller Pläne an, wollen allen möglichen Aktivitäten nachgehen, aber nach zwei Tagen wollen sie gar nichts mehr. Dann sehe ich in ihren Gesichtern, dass sie angekommen sind.“

Insel-Hopping

Um die anderen Yasawa-Inseln zu besuchen, gibt es eine Fähre, den Yasawa-Flyer, der jeden Morgen von Nadi bis nach Nacula südlich von Yasawa Island fährt. Um auf eine Insel zu dürfen, muss man im Voraus eine Unterkunft dort gebucht haben – entweder als Teil eines Packages mit der Fähre oder individuell. Dabei gibt es auf den Inselchen sowohl Luxusresorts als auch Mehrbettzimmer in einfachen Hütten. Vor den Yasawa-Inseln reiht sich die winzige Mamanuca-Gruppe aneinander, Eilande, die oftmals nur Sandhaufen im Meer sind. Da wirken die Yasawa-Inseln mit ihren saftig grünen, spitzen Felsen wie größere Geschwister.

Ich habe mich für Wayasewa Island und die Naqalia Lodge entschieden. In der familiengeführten Unterkunft bekomme ich eine innen traditionell bemalte Strandbure und lasse mich nach dem Essen mit dem Boot zu einem Strand bringen, von wo bei Ebbe die nächste Insel, Waya, zu Fuß erreichbar ist. Erneut bin ich allein an einem Traumstrand, an dem allein ein paar zerfallene Häuser einen winzigen Schandflecken darstellen.

Meine Siesta hat gerade begonnen, als vier Hunde auf mich zuhalten und ein Mann von etwa Ende 30. Er stellt sich als Di vor, kurz für Dimoro, und lädt mich zum Kaffee ein. Wohin? In eine der Baracken hinter uns. Ich schlage alle Vorsicht in den Wind, folge dem Fidschianer. „Ich hatte hier ein B&B, aber es wurde von einem Zyklon zerstört, wie alle Häuser. Jetzt baue ich es wieder auf.“ Dimoros Haus sind Holzbalken, die ein Dach in der Luft halten, seine Ausstattung ein Bett unterm Mückennetz und ein Tisch. Aber der Blick über den Strand und die typischen Südseehügel verdient fünf Sterne. „Eigentlich komme ich aus Viti Levu und bin Ingenieur, aber seit fünf Jahren lebe ich hier. Manchmal ist es ein bisschen einsam, aber den Lärm der Stadt vermisse ich nicht. Wenn die Stille zu viel wird, höre ich einfach Musik, lese und mache abends ein Lagerfeuer und leckeres Fidschi-Essen. Fiji-Time!“ Di lacht. Fiji-Time. Synonym für Entspannung, keine Uhr, keinen Stress, Leben. Di gibt mir zum Kaffee frisch gebackenes Kokosbrot mit Marmelade. Sollte der Zyklon nochmals an den Inseln rütteln, müsste Di nur sich und die Hunde in Sicherheit bringen. Ob es das ist, was er meint, als er von der „großen Freiheit“ spricht, die er gefunden hat?

Viele erste Male

Auf Wayasewa bringt mich der Sonnenuntergang beinahe um, als ich dafür auf einen fast senkrecht in den Himmel ragenden Felsen kraxele. Alles nur wegen des Weitblicks über die Insel und zu den Nachbarinseln, wo die feuerrote Sonne mit dem Pazifik verschmilzt.

Danach probiere ich zum ersten Mal das Nationalgetränk, Kava, aus Rauschpfeffer und leicht narkotisierend. Mehr noch als ein Drink ist Kava ein Ritual: Die Mischung aus Kava-Wurzeln oder fertigem Pulver wird in einem großen Topf zubereitet und mit Wasser verdünnt. Ist die bräunliche Masse fertig, klatscht man in die Hände, nimmt die kleine Schale entgegen, ruft „Bula!“, gibt sie zurück und klatscht weitere drei Mal. Genau wie beim Alkohol, wird die Stimmung mit zunehmendem Kava-Konsum ausgelassener, die Einheimischen plaudern drauflos. „Wir haben etwa 300 verschiedene Dialekte in Fidschi“, erzählt mir die junge Ody. Auch die Yasawa-Inseln hätten einen eigenen. „Kinder lernen Englisch erst in der Schule – dort findet der Unterricht nur auf Englisch statt, und wer Fidschianisch spricht, wird bestraft.“

Am nächsten Abend fahre ich mit einer Frau mittleren Alters, Emily, und ihrer Fischer-Crew zum ersten Mal in meinem Leben mit der Angelschnur raus aufs Meer. Sie wird so weit ins Wasser abgelassen, dass der Köder den Boden berührt. Es zieht oft an meinem Finger, über den die Schnur gespannt ist, doch jedes Mal gibt es nicht nur keinen Fisch, sondern auch keinen Köder mehr. Umso größer ist mein Glück, als ich endlich zwei schillernde Mini-Fische aus dem Meer ziehe. Der Himmel, der sich von Pink zu Orange zu Pechschwarz verfärbt, feiert mit mir den Triumph.

Das Beste zum Schluss: meine fidschianische Familie

Nach Wayasewa folgt mein letzter Stopp, Nacula Island, gesprochen Nawula, die nördlichste vom Yasawa-Flyer angelaufene Insel. Dort wartet das Highlight meiner Fidschi-Reise, der Taven Homestay. Zu spät lese ich, dass ich eine Kava-Wurzel als Mitbringsel für den Dorfhäuptling hätte kaufen sollen. Und jetzt?

Im Norden angekommen, werde ich mit einem Schlauchboot vom Flyer nach Nacula gebracht. Im Boot sitzt Bill, mein Gastvater, sein Sohn Rami wartet am Strand mit einer Schubkarre fürs Gepäck. Das Haus der Familie liegt direkt am Strand, daneben meine kleine und quietschgelbe Bure. Ich fühle mich sofort angekommen – möglicherweise dank Salome, meiner 49-jährigen Gastmutter. „Ich habe hier 2009 mit einem Teashop begonnen“, berichtet sie, während ich einen großen Teller Fisch und Cassava, die Fidschi-Kartoffel, esse. Das Häuschen ist Nachbar einer Touristen-Lodge, und Salome bietet den Besuchern nachmittags Kaffee und Kuchen an. „Bill war dagegen, aber ich machte es trotzdem. Ich webte viel, verkaufte die Sachen und bekam so extra Geld.“ Hauptberuflich arbeite sie als Vorschullehrerin im Dorf Naisisili. „Letztes Jahr kam mir die Idee, einen Homestay aufzumachen. Bill war wieder dagegen.“ Salome will keine Bewunderung für ihre Tatkraft. „Das bin nicht ich, das ist alles Gottes Werk!“

Außer dem neunjährigen Rami lebt von den vier Kindern des Ehepaares noch der 26-jährige Tusi zu Hause. „Ich will frei bleiben, nicht heiraten“, erzählt er mir später, und dass er glücklich sei auf Nacula mit seiner Familie. „Auf Viti Levu müsste ich für mein Essen Geld verdienen, hier gibt es mir die Erde umsonst.“ Rami und andere Kinder haben ihren letzten Ferientag, am nächsten Tag müssen sie zurück ins Internat in Nacula Village, dem größten Inseldorf. „Es wäre zu weit, jeden Tag zu laufen, deswegen wohnen die Kinder dort und kommen nur am Wochenende nach Hause“, erklärt mir Salome. Abends liegen wir zusammen in der Hängematte und sprechen wie langjährige Freundinnen. Salome redet gern von Gott. Ihre Familie ist methodistisch, wie viele Fidschianer. „Wir verdanken Gott alles, er ist immer für uns da“, weiß Salome. „Und er schickt mir immer die richtigen Leute.“ Dabei sieht sie mich liebevoll an.

Fiji-Time

Mit der Fiji-Time und mir klappt es immer besser, Zeit wird irrelevant. Salome backt mir zum Frühstück typische Cassava-Kuchen, dann besuche ich die berühmten Sawa-I-Lau-Höhlen und liege am Blue Lagoon Beach, dem schönsten Strand der Insel. Und schon wartet von Tusi frisch geangelter Fisch mit Cassava und Gemüse.

Dabei bin ich eigentlich zu aufgeregt zum Essen, denn am Nachmittag soll ich mit Tusi ins Dorf gehen und den Häuptling kennenlernen. Bill beruhigt mich, dass anstelle einer Kava-Wurzel auch 10 Fiji-Dollar als Mitbringsel ausreichten. Da Shorts und überhaupt Hosen für Frauen in den Dörfern verpönt sind, dient mein Strandtuch als langer Rock. „Viele Leute im Dorf haben noch kein fließendes Wasser, und Elektrizität gibt es nur dank Sonnenenergie“, erzählt Tusi. Vor vielen der einfachen Holzhäuser hängt Wäsche zum Trocknen, dann nähern wir uns dem Haus des Häuptlings von Naisisili. Ein bierbäuchiger, schwitzender Mann mit freiem Oberkörper, der Holz hinter seinem Haus verbrennt. So habe ich ihn mir nicht vorgestellt. Für mein Foto streift er sich immerhin ein Hemd über. Jetzt bin ich im Dorf willkommen. „Das hier war ursprünglich unser Haus, aber es wurde abgefackelt“, zeigt Tusi auf ein Haus-Skelett mitten im Dorf.

Das Haus sei abgebrannt, als sie mit dem Teashop begonnen habe, erzählt Salome später. „Er war gerade soweit, dass wir starten konnten.“ Etwa Brandstiftung? Sie zuckt mit den Schultern. Genau werde man es nie wissen. Sie danke lieber Gott dafür, dass der Teashop insoweit fertig gewesen sei, dass sie dort erstmal leben konnten. Dennoch sei es der schwerste Moment seit ihrem Umzug nach Nacula gewesen, denn eigentlich komme sie von einer kleinen Insel südlich der Hauptstadt Suva. „Auf Fidschi zieht eine Frau immer auf die Insel ihres Ehemannes, der Mann bleibt verwurzelt.“ Wichtig sei, dass sie immer neue Projekte habe. „Nun möchte ich eine zweite Bure bauen, aber Bill ist dagegen.“ Schnarchen ertönt von der Matratze, auf der Bill schläft. „Das geht mir so auf die Nerven, diese Schnarcherei!“, gesteht Salome. Ich hole meine Dose Ohropax und schenke ihr ein Paar, das sie ansieht wie ein grünes Marsmännchen.

Am nächsten Morgen begleite ich Salome zur Arbeit in die Vorschule. Sie singt und spielt mit den Kleinsten, und auf dem Rückweg machen wir einen Stopp am Dorfladen. Ein ganz normales Haus, wo die Bewohner in einem Schrank ein paar Lebensmittel haben. Dann möchte Bill mit mir in die Kirche gehen, doch dafür ist mein Strandlaken nicht elegant genug. Salome leiht mir ein orangefarbenes Ensemble, und mit Bill im lila Shirt, mit grüner Krawatte und blauem Rock ziehe ich los. Um sogleich vor einer leeren Kirche zu stehen. „Heute nicht, die Männer sind oben auf dem Berg und brennen das Gras runter“, klärt uns ein Nachbar auf. Tja, Fiji-Time halt. Wenn das Gras weg muss, kann Gott auch mal warten.

Es ist kein leichter Abschied von der Familie. Nacula Island wächst mir wie keine andere ans Herz. Nicht, weil die Strände oder Natur schöner sind. Vielmehr, weil ich am anderen Ende der Welt Menschen gefunden habe, bei denen ich mich angekommen fühle. „Himmel“ ist schon ein guter Name für die Yasawa-Inseln. Es gibt dort viel Himmlisches. Strände. Keine Autos. Grüne Hügel. Bulas, lachende Gesichter, Kava und Musik. Aber das Paradies auf Erden sind auch sie nicht. Nur ein malerischer Ort mit leidenschaftlichen Menschen, bei denen es auch mal brennt. Die wie alle kämpfen und nicht stillstehen dürfen, wenn sie weiterkommen wollen. Und die Ohropax genauso nötig haben wie unsereins, um neben einem schnarchenden Bill zur Ruhe zu kommen.

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